Beweg Dich, Deutschland!
Die wichtigsten Ergebnisse der TK-Bewegungsstudie

Alltägliche Wege
Für die Mehrheit der Deutschen gilt: Auto und Bahn statt Fahrrad und Fußweg
Nur vier von zehn Menschen in Deutschland gehen auf ihren Wegen im Alltag bewusst zu Fuß oder fahren mit dem Rad. Für sechs von zehn zählt nur, schnell ans Ziel zu kommen oder Fußwege gar so weit es geht zu vermeiden. Und jeder Dritte nutzt das Auto für kurze Wege und kleine Besorgungen und entscheidet sich bei der Wahl zwischen Treppe und Fahrstuhl für die bequemere Variante. Besonders bewegungsarm ist die Sandwich- Generation, die sich zwischen Job, Kindern und vielleicht noch zu pflegenden Eltern ab- hetzt. Von den 26- bis 55-Jährigen bewegt sich nicht einmal jeder Dritte freiwillig zu Fuß oder mit dem Rad – von den Eltern mit Kindern im Haushalt sogar nur gut jeder Vierte.
Zu wenig fürs Wohlbefinden: Höchstens eine halbe Stunde zu Fuß unterwegs
Durchschnittlich bewegen sich die Menschen in Deutschland nur eine gute halbe Stunde am Tag zu Fuß oder mit dem Rad. Fast vier von zehn sind in ihrem Alltag sogar noch weni- ger als eine halbe Stunde in Bewegung – jeder Sechste höchstens 15 Minuten. Dabei ist gleichzeitig mehr als die Hälfte der Menschen mit ihrem Bewegungspensum unzufrieden, findet es selbst zu gering. Jüngere sind hier problembewusster als Ältere, und je höher Bil- dung und Einkommen sind, desto kritischer sind die Befragten mit ihrem Bewegungspen- sum. Drei von vier Befragten, die unzufrieden sind, würden dieses gerne ändern. Dabei lässt der Änderungswille mit zunehmendem Alter nach.
Das Wohlfühl-Pensum: Eine Stunde Bewegung am Tag
Ab einer Stunde aufwärts ist die Zeitspanne, die die meisten Befragten als passend emp- finden: Während der Großteil derjenigen, die sich unter einer Stunde bewegen, dies als zu wenig einstuft, schätzt die Mehrzahl derer, die sich länger als eine Stunde bewegen, dieses Pensum als ausreichend ein.

Die Hinderungsgründe: Das steht mehr Bewegung im Alltag im Wege
Zu lange Wegstecken (53 Prozent), Zeitmangel (46 Prozent), körperliche Einschränkungen (25 Prozent) und mangelnde Motivation (23 Prozent) sind die meistgenannten Gründe, die mehr Bewegung im Alltag entgegenstehen. Dabei belastet Zeitdruck ganz besonders die Berufstätigen (mit 62 Prozent), die Eltern (70 Prozent) und die Sandwich-Generation zwischen 26 und 55 Jahren.

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